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Was genau ist EFT? EFT ist eine - schon fast revolutionär zu nennende - Technik der energetischen Psychologie, die auch als Klopfakupressur bekannt ist. Man könnte EFT ebensogut, als eine Akupunktur ohne Nadeln bezeichnen. Und so möchte ich in meiner Beschreibung kurz bei der mittlerweile allseits bekannten Akupunktur bleiben, um auf die Energiemeridianpunkte einzugehen, die sowohl bei der Akupunktur, als auch bei EFT stimuliert werden. Nur, wie bereits erwähnt, ohne Nadeln, sondern nur durch ein rhythmisches klopfen mit den Fingerkuppen. Die Existenz der Energiemerdiane ist keine neuzeitliche Entdeckung, sondern bereits vor mehr als 5000 Jahren wusste man in Asien davon und nutzte die vielfältigen Möglichkeiten, um Blockaden im Energiesystem des Menschen aufzulösen. EFT - in seiner heutigen Form von Gary H. Craig in den 1980er Jahren entwickelt - nutzt dieses alte Wissen um die Meridianpunkte und das Energiesystem des Menschen und kombiniert dieses auf geschickte Weise mit bestimmten Sätzen, die auf vorliegende Thematik abgestimmt sind.
Garry Craig hat es folgendermassen zum Ausdruck gebracht: "Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung im körpereigenen Energiesystem.”
Durch EFT ist es möglich innerhalb kurzer Zeit auf der psychisch-emotionalen Ebene eine Verbindung zur jeweiligen Belastung bzw. Blockade herzustellen. Durch mehrmalige Wiederholung der EFT-Sequenzen ist es möglich, dass belastende oder einschränkende Emotionen, die meist mit einem Ereignis verbunden sind, aufgelöst werden können.
Das Anwendungsspektrum für EFT ist weitläufig und kann für beinahe alle Blockaden und Themen zur Anwendung gebracht werden, die durch psychisch-emotionale Anteile bedingt sind.
Darüberhinaus eignet sich EFT hervorragend als Selbsthilfetechnik für Klienten, die das in den Sitzungen erreichte weiter vertiefen oder selbst ein Werkzeug in der Hand haben möchten, um sich bei evtl. aufkommenden schlechten Gefühlen selbst helfen zu können.
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